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Mit dem Fahrrad durch Israel

Wilde Wüstenlandschaft, tiefe Canyons und viel Bibel-Romantik – das Heilige Land bietet einen göttlichen Abenteuerspielplatz für Reiseradler, die ein nicht alltägliches Tourenrevier suchen.

Auf dieser Seite:

Artikel aus der Bike & Hike online 12/2011

Text: NoMan

Fotos: NoSane



Stop surfing, guys


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"Stop surfing, guys", sagt Ziv. Mahnend blickt er auf unsere Smartphones und Laptops, eine riesige Bratreine mit dampfender Lasagne in der Hand. Um seine Schulter hat er ein Handtuch geworfen. Der Selbstverständlichkeit nach, mit der es dort bleibt, begleitet es ihn wohl regelmäßig vom ersten Zwiebelschneiden bis zum Abräumen der Essensreste.
Der Hausherr der Desert Lodge war nur wenige Augenblicke in der Küche, um den Hauptgang zu holen. Ganz Workoholic, haben wir die kurze Unterbrechung des Abendessens für einen schuldbewussten Blick in unsere Mailboxen genutzt. "Schluss jetzt. Ihr müsst abschalten", brummt der 52-Jährige in den Kragen seines einfachen T-Shirts und bereut in diesem Moment sichtlich, einen offenen W-Lan-Zugang in seinem Aufenthaltsraum eingerichtet zu haben.

Auf dem langen, hölzernen Tisch reihen sich bereits unzählige Teller und Schüsseln aneinander: knackfrische Oliven, cremiges Humus, würziger Krautsalat, süße Tomaten, aromatische Falafel, duftendes Fladenbrot, scharfe Kartoffelsuppe, ... Irgendwo zwischen Joghurt-Dip, Tahine-Paste und Ziegen-Frischkäse findet aber auch die Lasagne noch Platz.
"Bete`avon" nickt Ziv in die Runde, nachdem er seine etwas steifen Knochen mit leisem Ächzen auf die niedrige Sitzbank gefaltet hat. "Le'chájim!" antworten Samuel und Baruch fast synchron, und heben ihre Gläser. Tiefrot leuchtet der hier im Haus gereifte Wein im Schein der rustikalen Deckenlampen. "Auf eine gute Zeit!"


Den ganzen Artikel mit großer Fotogalerie finden Sie hier.








Artikel aus der Trekkingbike Ausgabe 06/2009
Text: Sylvia Lischer
Fotos: Gerhard Eisenschink

 

Richard Löwenherz und seine Kreuzritter waren hier. König David, König Salomo und Sultan Saladin. Nicht zu vergessen: Jesus und Mohammed. Und die Tempelritter. Im Prinzip kam hier in den letzten 3000 Jahren so ziemlich jeder vorbei, der in der Geschichte Rang und Namen hat. Wir streifen durch die Altstadt Jerusalems. Blicken hier auf die jüdische Klagemauer, dort auf die Al-Aqsa-Moschee und die goldenen Kuppeln des Felsendoms. Lauschen den Gebeten jüdischer Rabbis, dem Gesang des Muezzin und dem Glockengebimmel christlicher Kirchen. Die Kontraste könnten kaum größer sein.

Oded und Ron lotsen unsere kleine Reisegruppe zielsicher durch das Gassengewirr der Heiligen Stadt. Offenbar kennen sich die beiden Tourguides nicht nur auf den Radwegen des Negev und der judäischen Wüste aus. Gestern fuhren wir noch mit den Rädern am Ufer des Toten Meeres entlang, einem vom Jordan gespeisten Salzsee, der sich wie ein blaugrauer Teppich zwischen den zerklüfteten Bergen der judäischen Wüste ausbreitet. Wir besuchten die Felsenfestung Masada und radelten mitten durch die paradiesische Oase Ein Gedi, wo es einen Kibbuz, einen Naturpark und einen botanischen Garten mit mehr als 900 Pflanzenarten zu sehen gibt. Und nun also entdecken wir Jerusalem – allerdings ohne Fahrräder.

 

„Kommen Sie herein! Billiger als bei Aldi!“, ruft ein Händler, als wir uns durch die labyrinthartig verschachtelten Suks des muslimischen Viertels in Richtung Grabeskirche bewegen. Es geht an Ständen mit Granatäpfeln, Gewürzen, „King David“-Eau de Toilette „pour homme“ und „Heiligem Jordanwasser“ vorbei zur Via Dolorosa, dem „Weg der Schmerzen“, auf dem Jesus gemäß der Überlieferung das Kreuz bis zur Hinrichtungsstätte Golgatha getragen hat. Gut, dass wir ohne die Räder hierher gekommen sind. An der Kreuzwegstation Fünf drängt sich auf dem ohnehin schon sehr engen Weg die mit riesigen Holzkreuzen bestückte Reisegruppe „Bible Tours New Orleans“ an uns vorbei. Den Leidensweg Christi nachvollziehend, schleppen die Pilger die wahlweise mit Stützrädern versehenen Miet-Kreuze mitten durch die Souvenirmeile der ehemaligen Hinrichtungsstätte entgegen. Kurz vor der Grabeskirche werden die sperrigen Kreuze abgestellt, und der Weg schlängelt sich durch ein Gebetshaus einem der heiligsten Orte der Christenheit entgegen: der Grabeskirche – die sich als eine durch Treppen und Gänge verwobene Ansammlung heiliger Stätten erweist, angefüllt mit Pilgergruppen aus aller Herren Länder.


Nach dem quirligen Trubel in der Heiligen Stadt kommt uns die Negev-Wüste, die wir tags darauf mit den Rädern erkunden, gerade recht. Hinter Beersheba – dem „Tor zum Negev“ wie es heißt – schwingen wir uns in die Sättel und pedalieren entlang der Straße 40 durch eine Landschaft, in der sich seit biblischen Zeiten kaum etwas verändert zu haben scheint.

Ein Hirtenjunge mit seiner Schafherde hier, Beduinenzelte dort. Fehlt nur noch die Tamariske, die Abraham laut Altem Testament in der Umgebung von Beersheba gepflanzt haben soll. Erst auf den zweiten Blick fallen die modernen Satellitenschüsseln auf, die wie kleine Ufos auf den Zelten und provisorisch zusammengezimmerten Unterkünften der Beduinen thronen. Daneben parken Autos, die in zunehmendem Maß das traditionelle Wüstenschiff ersetzen. Dennoch säumen riesige Schilder den Straßenrand: „Achtung, Kamele!“.

Nach Süden hin wird es einsamer und einsamer. Der Negev, so erläutert unser Tourguide Oded, nimmt sechzig Prozent des Staates Israel ein, beherbergt aber nur knapp zehn Prozent der Bevölkerung. Die Luft flimmert auf dem Asphalt, die Wüste erstreckt sich zu beiden Seiten der Fahrbahn mal flach, mal bergig bis zum Horizont. Ein Siedlungsprogramm soll hier, inmitten der Wüste, grüne Flecken entstehen lassen. Rund dreißig kleine Farmen, die Obst, Olivenöl, Käse oder Wein produzieren, haben sich zu beiden Seiten der Straße 40 bereits angesiedelt. Pioniere eines modernen, von Idealismus geprägten Wüstenmanagements, Nachfolger der Kibbuzim, die bereits seit Jahrzehnten Teile der Wüste im Kollektiv beackern.

Sde Boker taucht auf. Ein Kibbuz, in dem schon seit der Staatsgründung an der Verwirklichung des Traums gearbeitet wird, die Wüste in fruchtbares Land umzuwandeln. Sogar Israels erster Ministerpräsident David Ben Gurion zog nach Sde Boker, um an der Besiedlung der Wüste mitzuwirken. Wie eine Fata Morgana zeichnet sich die blühende landwirtschaftliche Siedlung vor der schroffen Bergkulisse des Wadi Zin ab. Eine asphaltierte Serpentinenstrecke führt vom Kibbuz hinunter ins Wüstental, wo sich die von Oded ausgekundschafteten Radrouten in einer faszinierenden Mondlandschaft verzweigen.

 

Sobald die Blütenpracht Sde Bokers im Rückspiegel verschwunden ist, tut sich zwischen den hoch emporragenden Bergen der Zin-Wüste ein schier endloser Abenteuerspielplatz auf. Verschnörkelte Pisten führen gut beschildert bergauf und bergab, mal in weiten Biegungen, mal in engen Kehren, immer mit Aussicht auf eine beeindruckende Felsformation. Die Fahrräder dürfen auf bequem befahrbaren Routen Hügel überwinden, Schluchten passieren und ein ausgetrocknetes Flussbett durchqueren. Zwei Geier segeln durch die Lüfte. Kein Auto, kein Mensch weit und breit.

 

Ein Abstecher zum Nationalpark En Avdad muss sein. Schon wegen des dort vorhandenen Wassers, das nach der Tour durch die Zin-Wüste eine völlig neue Bedeutung für uns bekommen hat. In En Avdad zeigt sich das Element Wasser in seiner schönsten Form. Sprudelt aus den Felswänden einer tiefen Schlucht, stürzt sich als Wasserfall in die Tiefe, bildet kleinere und größere Bassins und verzaubert die Wüste in eine grüne Oase.

 

Von der Farbe Grün ist in unserem nächsten Tourengebiet bei Mizpe Ramon erst mal nichts zu sehen. Das Wüstenstädtchen thront am Rand des weltweit größten Erosionskraters, des bis rund 40 Kilometer langen und 10 Kilometer breiten Maktesh Ramon. Von der Aussichtsterrasse des Ramon-Besucherzentrums können wir wie vom Rand einer Suppenschüssel in die Tiefen der Kraterlandschaft blicken. Schwarze Vulkankegel zeichnen sich dort ab, zackige Felswände und barock geformte Hügel in Rot-, Gelb- und Brauntönen. Eine einzige Straße führt durch das außerirdisch anmutende Landschaftsbild. Und ein perfekt beschildertes Netz kaum befahrener Pisten.

 

Die Räder gleiten über die gewundene Asphaltroute an der Kraterwand hinab. Ein Steinbock kraxelt über die steilen Felsen, unbeschwert und traumwandlerisch sicher vorbei am 350 Meter tiefen Abgrund. Am Boden des Kessels angelangt, dirigieren wir die Räder bei der erstbesten Gelegenheit ins Gelände. Falsch machen kann man ja praktisch nichts. Das Kratergelände ist überschaubar und die Wegführung innerhalb des Naturreservats wohl geordnet. „Saharonim Spring“ steht an den Einmündungen der Routen zu lesen, oder „Ardon Dry River Bed“ oder „Spices Road“. Das im Besucherzentrum erhältliche Kartenmaterial im praktischen Maßstab 1:50.000 sorgt für zusätzliche Orientierung.

In biblischen Zeiten orientierte man sich hier tagsüber am Stand der Sonne und folgte nachts den Sternen. Wie der Tross der Königin von Saba, der einst auf dem Weg zu König Salomo über die „Spices Road“ – auf deutsch „Gewürz-“ oder „Weihrauchstraße“ – gezogen ist. Weitaus weniger schwankend als die einstigen Wüstenschiffe lassen sich unsere Räder durch den Negev navigieren. Akazien tauchen auf, deren Wurzeln so tief in der Erde verankert sind, dass sie selbst wahre Regenfluten unbeschadet überstehen. Linker Hand ein Kapernstrauch, der selbst bei extremster Trockenheit grünt und für eine kurze Zeit des Tages weiß-violette Blüten hervorzaubern kann. Grüne Flecken hier, bunte Blüten dort – bei näherer Betrachtung sieht die trockene Wüste gar nicht mehr so lebensfeindlich aus. Beschwingt radeln wir kreuz und quer durch die faszinierende Kraterlandschaft. Passieren Vulkankegel, Magma-spalten, versteinerte Baumstämme und fossilienhaltige Gesteinshaufen, die der Erosionsprozess im Ramon-Krater freigelegt hat. Zwischenstopp machen wir am „Noah Ascent“ – Noahs Aufstieg. Die bisweilen in den blanken Fels gehauene Route zählte bereits zu Jesus’ Zeiten zu den schwierigsten Passagen der insgesamt 3000 Kilometer langen Weihrauchstraße und überwindet in vielen Stufen und Schleifen die bis zu 350 Meter hohe Kraterwand. Genussradler lassen das Fahrrad einfach stehen und wandern auf biblischen Spuren mit grandiosen Ausblicken hinauf bis zum Kraterrand.

Bei guter Sicht blickt man von dort oben fast bis zum Roten Meer. Mittags ein Wüstentrip, nachmittags Schnorcheln und mit Delfinen um die Wette schwimmen? Im Negev, so unsere Guides, sei das kein Problem, da lägen die Attraktionen nah beieinander. Doch vor den Korallengärten des Roten Meeres wollen wir noch die Steingärten von Timna besuchen.


Mit dem Kleinbus erreichen wir den nördlich von Eilat gelegenen Timna-Park, wo sich ein gut beschildertes Wegennetz an skurril geformten Felsformationen vorbeischlängelt, die Namen wie „Pilz“ oder „König Salomons Kissen“ tragen. Ein weiterer geologischer Garten Eden, den man auf unglaublich faszinierenden Radrouten erkunden kann.

  

Allgemeine Infos Israel

 


Tourentipps

Negev-Wüste, Rotes Meer, Totes Meer, Jerusalem – in Israel liegen die Sehenswürdigkeiten nah beieinander. Ein idealer Ausgangspunkt für Radler ist das am Rand des Ramon-Kraters gelegene Wüstenstädtchen Mizpe Ramon. Von hier aus lassen sich spannende Touren auf verkehrsarmen Asphaltstraßen und gut beschilderten Pisten durch eine der faszinierendsten Landschaften des Negev unternehmen. Die auf Radler ausgerichteten Gästehäuser in Mizpe Ramon (siehe Unterkunft) geben Tourentipps und organisieren Touren in die nähere (Zin Canyon) und weitere Umgebung (Rotes Meer, Timna-Park, Totes Meer, Jerusalem).

 

Routen (siehe Karte)

Tourgebiet 1: Mizpe Ramon und Ramon-Krater (Negev)

Tourgebiet 2: Sde Boker und Zin-Canyon (Negev)

Tourgebiet 3: Eilat, Rotes Meer und Timna-Park (Negev-Wüste)

Tourgebiet 4: Ein Gedi, Festung Masada und Totes Meer (Judäische Wüste)

Die Distanzen zwischen Tourgebiet 1, 2 und 3 können – je nach Kondition – mit dem Fahrrad bewältigt werden. Sowohl die Straße Nummer 40 als auch die Straße Nummer 12 sind wenig befahren und führen durch ein landschaftlich interessantes Wüstengebiet. Tourgebiet 4 ist aus landschaftlicher und kultureller Sicht sehr interessant, verfügt jedoch nur über wenige relevante Routen für Trekkingbiker.

 

Anreise

El Al fliegt 18 Mal pro Woche von Frankfurt, München oder Berlin nach Tel Aviv (Anschlussflüge nach Elat möglich). Die Flugzeit beträgt knapp vier Stunden, die günstigsten regulären Tarife liegen bei ca. 300 Euro, Schnäppchen-Tarife auf Anfrage. www.elal.de

Als Ausgangspunkt für Radtouren bietet sich für Individualreisende das Wüstenstädtchen Mizpe Ramon an, das man von Tel Aviv per Bus (www.eggedtours.co.il), Bahn (www.israrail.org.il) oder Mietwagen (siehe Rubrik „Mietwagen”) erreicht. Anreise-Infos auch über iBike (siehe „Unterkunft”).

 

Mietwagen

Alle internationalen Mietwagenagenturen haben Niederlassungen in den größeren Städten Israels, hinzu kommen lokale Vermieter. Aktueller Preisvergleich unter www.mietwagen-auskunft.de

 

Auskunft

Staatliches Israelisches Verkehrsbüro, Friedrichstraße 95, 10117 Berlin, Tel. 030/2039970, Fax 030/20399730, www.goisrael.de.

Reise-Infos und Sicherheitshinweise unter www.auswaertiges-amt.de, Rubrik „Länder, Reisen und Sicherheit“


Währung

Ein Euro entspricht rund 5,3 israelischen Schekel.

 

Organisierte Touren

Radtouren bietet „Galgalil – Bike trips and adventures“ an, Moshav Shadmot Dvora, Lower Galilee 15240, Israel, Tel. 00972-52/8403828, Fax 00972-4/6760870, www.galgalil.com oder www.veloisrael.com (Kontakt auf Englisch). Sehr schön und abwechslungsreich (Jerusalem, Ramon-Krater, Zin-Canyon, Totes Meer) ist die siebentägige Tour „Jerusalem & the Desert Riding Trek: Bike Riders’ Package XC“, die ab Dezember 2009 einmal pro Monat angeboten wird. Transfer ab/bis Flughafen Tel Aviv, Mieträder verfügbar, Termine auf Anfrage.

 

Unterkunft

Idealer Ausgangspunkt für Touren in den Ramon-Krater: Isrotel Ramon Inn, Mizpe Ramon 80600, 1 Ein Akev St., Tel. 00972-8/6588822, Fax 00972-8/6588151, www.isrotel.co.il/english. Das Hotel bietet organisierte Jeep-Touren und Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten in der Umgebung an, vermietet Räder, versorgt Biker mit Kartenmaterial, die Hotelküche kredenzt spezielle Radler-Menüs.

Auf Radfahrer spezialisiert ist das kleine (7 Zimmer) und familiäre iBike Guesthouse, Har Mount Ardon 4, in Mizpe Ramon 80600. Tel. 00972-52/4367878,
www.ibike.co.il (Kontakt auf englisch).
Sehr angenehme Unterkunft am Toten Meer: Ein Gedi Resort Hotel, Dead Sea, Tel. 00972-8/6594222, Fax 00972-8/6584328, www.ein-gedi.co.il, (Kibbuz inmitten eines Botanischen Gartens). Angegliedert ist das

Ein Gedi Spa mit heißen Mineralwasserquellen,

Tel. 00972-8-6594813.

 

Literatur/Karten

Empfehlenswert ist der über 400 Seiten starke Baedeker Allianz Reiseführer „Israel“ mit großer Reisekarte im Maßstab 1:700.000, Preis: 22,95 Euro

Kartenmaterial für Teile der Negev-Wüste und den Ramon-Krater im Maßstab 1:50.000 kann man im Ramon-Besucherzentrum von Mizpe Ramon kaufen.

diesen Artikel finden Sie auch im Internet unter:
http://www.trekkingbike.com/tbo/trekkingbike_artikel/show.php3?id=836&nodeid=153&subnav=3 

Plätze und Attraktionen.

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